⚠️ Wichtiger medizinischer Hinweis

Dieser Flüssigkeitstherapie-Rechner wurde für den Einsatz in Notaufnahmen entwickelt, in denen Kinder behandelt werden. Die verwendeten Algorithmen und Dosierungen können von den lokalen Standards und Behandlungsprotokollen Ihrer Einrichtung abweichen. Die Eignung für den jeweiligen klinischen Einsatz muss daher vor der Anwendung überprüft werden.

Obwohl bei der Entwicklung dieses Programms mit größter Sorgfalt vorgegangen wurde, kann keine Gewähr für die vollständige Fehlerfreiheit der Berechnungen übernommen werden. Alle berechneten Werte müssen vor der Anwendung überprüft werden. Die Verantwortung für die Nutzung der angegebenen Werte liegt jederzeit beim Anwender.

Praktisches Vorgehen zur Flüssigkeitstherapie im Kindesalter
Körperoberfläche-Rechner
m² = (kg × 4) + 7 90 + kg

Körperoberfläche:

Als praktische Faustregel können folgende Näherungswerte genutzt werden:
  • 10 kg ≈ 0,5 m²
  • 20 kg ≈ 0,8 m²
  • 30 kg ≈ 1,0 m²
Insensibler Gewichtsverlust:

400 ml pro m2

Flüssigkeitstherapie-Rechner

Berechnet werden:
Erhaltungsbedarf nach der 100-50-20-Regel bzw. 4-2-1-Regel, Elektrolytbedarf mit 3 mmol/kg/Tag Natrium, 2 mmol/kg/Tag Chlorid und 2 mmol/kg/Tag Kalium, sowie Flüssigkeitsdefizit, laufende Verluste und Gesamtbedarf.
Erhaltungsbedarf: - ml/h
Tagesbedarf: - ml/Tag
Natriumbedarf: - mmol/Tag
Chloridbedarf: - mmol/Tag
Kaliumbedarf: - mmol/Tag
Geschätztes Flüssigkeitsdefizit: - ml
Laufende Verluste: - ml/Tag
Gesamtbedarf: - ml/Tag
Bitte Gewicht eingeben.

Hinweis: Vereinfachte Berechnung für den Erhaltungsbedarf bei nicht akut erkrankten Kindern. Kleine Säuglinge können einen Erhaltungsbedarf von 4–6 ml/kg/h haben. Bei Jugendlichen ab 50 kg kann der Tagesbedarf auf max. 2,5 l/Tag (männlich) bzw. max. 2,0 l/Tag (weiblich) begrenzt werden.
Infusionslösungen

Infusionslösungen

Klicken Sie auf eine Lösung, um die Zusammensetzung und osmotischen Werte anzuzeigen.

Plasma
Referenzwert
Plasma
Na+142 mmol/l
K+4,5 mmol/l
Mg++1,3 mmol/l
Ca++2,5 mmol/l
Cl−103 mmol/l
HCO3−24 mmol/l
Glukose5 mmol/l
BEpot0 mmol/l
Theoretische Osmolarität291 mOsmol/l
Reale Osmolalität288 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität288 mOsmol/kg H₂O
E153
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+140 mmol/l
K+5 mmol/l
Mg++1,5 mmol/l
Ca++2,5 mmol/l
Cl−105 mmol/l
Azetat50 mmol/l
BEpot26 mmol/l
Theoretische Osmolarität304 mOsmol/l
Reale Osmolalität282 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität282 mOsmol/kg H₂O
Ionosteril
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+137 mmol/l
K+4 mmol/l
Mg++1,25 mmol/l
Ca++1,65 mmol/l
Cl−110 mmol/l
Azetat37 mmol/l
BEpot13 mmol/l
Theoretische Osmolarität291 mOsmol/l
Reale Osmolalität270 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität270 mOsmol/kg H₂O
Sterofundin Iso
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+145 mmol/l
K+4 mmol/l
Mg++1 mmol/l
Ca++2,5 mmol/l
Cl−127 mmol/l
HCO3−24 mmol/l
Azetat5 mmol/l
Laktat10 mmol/l
BEpot10 mmol/l
Theoretische Osmolarität309 mOsmol/l
Reale Osmolalität287 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität287 mOsmol/kg H₂O
Ringer Laktat
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+131 mmol/l
K+5,4 mmol/l
Ca++1,8 mmol/l
Cl−112 mmol/l
Laktat28 mmol/l
BEpot4 mmol/l
Theoretische Osmolarität278 mOsmol/l
Reale Osmolalität258 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität258 mOsmol/kg H₂O
Ringer
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+147 mmol/l
K+4 mmol/l
Ca++2,2 mmol/l
Cl−156 mmol/l
BEpot-24 mmol/l
Theoretische Osmolarität309 mOsmol/l
Reale Osmolalität287 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität287 mOsmol/kg H₂O
NaCl 0,9%
Elektrolytlösung ohne Glukose
Elektrolytlösung ohne Glukose
Na+154 mmol/l
K+0 mmol/l
Cl−154 mmol/l
BEpot-24 mmol/l
Theoretische Osmolarität308 mOsmol/l
Reale Osmolalität286 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität286 mOsmol/kg H₂O
E148 G1
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Na+140 mmol/l
K+4 mmol/l
Mg++1 mmol/l
Ca++1 mmol/l
Cl−118 mmol/l
Azetat30 mmol/l
Glukose55,5 mmol/l
BEpot6 mmol/l
Theoretische Osmolarität350 mOsmol/l
Reale Osmolalität329 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität273 mOsmol/kg H₂O
E153 G5
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Na+140 mmol/l
K+5 mmol/l
Mg++1,5 mmol/l
Ca++2,5 mmol/l
Cl−103 mmol/l
Azetat50 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot26 mmol/l
Theoretische Osmolarität580 mOsmol/l
Reale Osmolalität558 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität280 mOsmol/kg H₂O
Ionosteril D5
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Na+137 mmol/l
K+4 mmol/l
Mg++1,25 mmol/l
Ca++1,65 mmol/l
Cl−147 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot-24 mmol/l
Theoretische Osmolarität568 mOsmol/l
Reale Osmolalität547 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität270 mOsmol/kg H₂O
Sterofundin VG-5
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Vollelektrolytlösung mit Glukose
Na+140 mmol/l
K+4 mmol/l
Mg++1 mmol/l
Ca++2,5 mmol/l
Cl−141 mmol/l
Laktat10 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot-4 mmol/l
Theoretische Osmolarität576 mOsmol/l
Reale Osmolalität555 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität277 mOsmol/kg H₂O
E77 G5
Halbelektrolytlösung
Halbelektrolytlösung
Na+70 mmol/l
K+3 mmol/l
Mg++0,75 mmol/l
Ca++1,25 mmol/l
Cl−52 mmol/l
Azetat25 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot1 mmol/l
Theoretische Osmolarität430 mOsmol/l
Reale Osmolalität419 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität141 mOsmol/kg H₂O
Päd Elyt 2
Halbelektrolytlösung
Halbelektrolytlösung
Na+70 mmol/l
K+18 mmol/l
Mg++2 mmol/l
Ca++1,5 mmol/l
Cl−63,8 mmol/l
Phosphat5 mmol/l
HCO3−26,5 mmol/l
Azetat2 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot7 mmol/l
Theoretische Osmolarität466 mOsmol/l
Reale Osmolalität453 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität175 mOsmol/kg H₂O
Sterofundin HEG-5
Halbelektrolytlösung
Halbelektrolytlösung
Na+70 mmol/l
K+2 mmol/l
Mg++0,5 mmol/l
Ca++1,3 mmol/l
Cl−66 mmol/l
Laktat10 mmol/l
Glukose277,5 mmol/l
BEpot-4 mmol/l
Theoretische Osmolarität427 mOsmol/l
Reale Osmolalität417 mOsmol/kg H₂O
Effektive Osmolalität139 mOsmol/kg H₂O
Osmolarität, Osmolalität und Tonizität von Elektrolytlösungen:
  • Die theoretische Osmolarität (mOsmol/l) von Infusionslösungen erlaubt eine grobe Abschätzung ihres osmotischen Drucks und kann als Summe der osmotisch aktiven Bestandteile im Verhältnis zum (temperaturabhängigen) Volumen der Lösung errechnet werden.
  • Die reale Osmolalität (mOsmol/kg H2O) wird heute bevorzugt, da sie das Verhältnis von gelöster Stoffmenge zur (temperaturunabhängigen) Masse der Lösung angibt. Da ein Teil der Elektrolyte nach der Infusion nicht dissoziiert vorliegt bzw. an Proteine und Membranen gebunden wird und deshalb nicht osmotisch aktiv ist, muss zur Abschätzung ein stoff-, konzentrations- und temperaturabhängiger Korrekturfaktor sowie der Wassergehalt der Lösung berücksichtigt werden. Die errechnete reale Osmolalität und die kryoskopisch gemessene Osmolalität zeigen eine gute Übereinstimmung.
  • Die effektive Osmolalität oder Tonizität beschreibt den osmotischen in vivo Effekt einer Infusionslösung, der zusätzlich von der Durchlässigkeit der biologischen Membranen abhängt. Gelöste Stoffe, die Membranen passieren können (z.B. Glukose), tragen zur errechneten theoretischen und realen Osmolalität der Infusionslösung – nicht aber zur effektiven (in vivo) Osmolalität bzw. Tonizität bei, da sie intrazellulär aufgenommen und verstoffwechselt werden. Eine Elektrolytlösung ist deshalb isoton, wenn sie eine effektive Osmolalität von 280 bis 300 mOsmol/kg H2O hat.
Nach AWMF-Leitlinien:
  • Natrium: Zur Grundinfusion sollen isotone Infusionsflüssigkeiten mit einem Natriumgehalt von idealerweise 135-145 mmol/l eingesetzt werden, da hypotone Lösungen die Entwicklung einer Hyponatriämie und eines Hirnödems begünstigen.
  • Chlorid: Aufgrund der Hinweise auf negative Auswirkungen einer Hyperchlorämie (Azidose, Nierenversagen, Erhöhung der Morbidität und Mortalität) sollten zur Grundinfusion balancierte isotone Vollelektrolytlösungen (bVEL) eingesetzt werden.
  • Glucose: Bei Kindern ≤ 6 Jahren kann zur Grundinfusion mit einem 5%igen Glukoseanteil begonnen werden, bei älteren Kindern mit einem 2,5%igen Glukoseanteil. 
  • Glucose: Eine Anpassung soll je nach Blutzucker und Ketonurie erfolgen. Ziel soll die Vermeidung oder Behebung einer katabolen Stoffwechsellage bei Normoglykämie sein. Starker Konsens: 9/9
Praktisches Vorgehen bei der Flüssigkeitstherapie im Kindesalter

Praktisches Vorgehen bei der Flüssigkeitstherapie im Kindesalter

Interaktive Übersicht für Grundinfusion, Glukose-Startempfehlung, Fieberzuschlag, Bolusgabe, Monitoring und wichtige Sonderfälle.

Bevorzugt werden in der Leitlinie isotone Lösungen mit Natrium idealerweise 135–145 mmol/l, insbesondere Balancierte Vollelektrolytlösungen (bVEL) sowie – bei Glukosebedarf – Balancierte Vollelektrolytlösungen mit Glukose (bVELG).
1. Grundinfusion bei akut kranken Kindern 50–80 % des errechneten Volumens je nach klinischer Situation

Rechner: reduzierte Grundinfusion

Ergebnis Bitte den errechneten Grundbedarf eingeben.

Kernaussagen

  • Auch bei akut kranken Kindern kann der errechnete Grundbedarf klinisch angepasst werden.
  • Bei erhöhter ADH-Ausschüttung ist je nach Situation eine Reduktion auf 50–80 % sinnvoll.
  • Verwendet werden sollen isotone Lösungen mit Natrium idealerweise 135–145 mmol/l.
  • Bevorzugt werden Balancierte Vollelektrolytlösungen (bVEL).
  • Bei zusätzlichem Glukosebedarf werden Balancierte Vollelektrolytlösungen mit Glukose (bVELG) eingesetzt.
2. Glukose-Startempfehlung altersabhängig, danach Anpassung nach Blutzucker und Ketonurie

Rechner: initiale Glukoseempfehlung

Ergebnis Bitte Alter eingeben.

Hinweise

  • Für kranke Kinder ist zur Deckung des Glukosebedarfs eine Balancierte Vollelektrolytlösung mit Glukose (bVELG) mit 2,5–5 % angemessen. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
  • ≤ 6 Jahre: Beginn mit 5 % Glukoseanteil
  • ältere Kinder: Beginn mit 2,5 % Glukoseanteil
  • Anpassung nach Blutzucker und Ketonurie
  • initial mindestens alle 4 Stunden Blutzuckerkontrolle
3. Fieber-Zuschlag / laufende Verluste 10 % Mehrbedarf pro °C

Rechner: Fieber-Zuschlag

Ergebnis Bitte Basisvolumen und Temperatur eingeben.

Hinweise zur Verlustsubstitution

  • Bei Fieber steigt der Flüssigkeitsbedarf pro °C um 10 %.
  • Anhaltende Verluste möglichst quantifizieren.
  • Fortbestehende Verluste können prospektiv über die nächsten 4–8 Stunden ersetzt werden.
  • Bei kreislaufstabilen Kindern kann ein Defizit nach initialem Bolus über 24–48 Stunden ausgeglichen werden.
4. Bolus- und Volumentherapie 10–20 ml/kg pro Bolus, kumulativ 40–60 ml/kg in der ersten Stunde

Rechner: Flüssigkeitsbolus

Ergebnis Bitte Gewicht eingeben.
Bei Volumenmangelschock sollen Bolusgaben rasch und mit häufiger Reevaluation erfolgen. In der Leitlinie werden 10–20 ml/kg pro Schritt mit Wiederholung bis zu 40–60 ml/kg in der ersten Stunde beschrieben. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Klinische Reevaluation

  • Kapillarfüllungszeit / Zentralisierung
  • Herzfrequenz
  • Blutdruck
  • Bewusstseinslage / Vigilanz
  • Diurese
  • Zeichen der Überladung: Rasselgeräusche, gestaute Halsvenen, tiefstehende Leber
5. Monitoring Abschätzung des Flüssigkeitsdefizits und Zielparameter
Klinische Parameter Gewichtsverlust, Kapillarfüllungszeit/Zentralisierung, Hautturgor, Schleimhäute, Lidschlag, Tränen, Diurese, Vigilanzminderung
Monitoring Herzfrequenz, Blutdruck, ggf. Vena cava inferior, bei kontrollierter Beatmung PPV
Bilanzierung Gewicht 1× täglich, Einfuhr/Ausfuhr, laufende Verluste, auch Kurzinfusionen für Medikamente
Urin spezifisches Gewicht und Ketonkörper
Blutgasanalyse Na, K, Blutzucker, Base Excess, Laktat; erweitert: zentralvenöse Sättigung
Primäre Zielparameter zentrale Kapillarfüllungszeit < 3 s, Normalisierung der Herzfrequenz, altersentsprechender Blutdruck, Urinproduktion mindestens 0,5–1 ml/kg/h, normale Bewusstseinslage
6. Ausgewählte Sonderfälle kompakt für die Webseite
Diabetische Ketoazidose
Sonderfall
  • Infusionsvolumen und Infusionsgeschwindigkeit protokollbasiert unter Kontrolle von Blutzucker, Elektrolyten und pH.
  • Erhöhtes Risiko für Hirnödem.
  • In den ersten 4–6 Stunden sollen plasmaisotone Lösungen für Grundinfusion und Defizitausgleich verwendet werden.
  • Defizitausgleich über 36–48 Stunden.
  • Balancierte Vollelektrolytlösungen (bVEL) werden in der Leitlinie als akzeptable Alternative in der initialen Akuttherapie beschrieben.
Niereninsuffizienz
Sonderfall
  • Balancierte Vollelektrolytlösungen (bVEL) bzw. Balancierte Vollelektrolytlösungen mit Glukose (bVELG) werden aus Sicht der Autoren auch bei potenzieller Niereninsuffizienz bevorzugt.
  • Die Kaliumzufuhr in bVEL ist gering.
  • Die Nachteile größerer Mengen NaCl 0,9 % werden als ungünstiger bewertet.
Herzinsuffizienz
Sonderfall
  • Chronische Hyponatriämie bei Herzinsuffizienz von der Hyponatriämie des akut kranken Kindes unterscheiden.
  • Wenn möglich, Flüssigkeitstherapie echokardiographisch steuern.
  • Auch hier sind Balancierte Vollelektrolytlösungen (bVEL) bzw. glukosehaltig Balancierte Vollelektrolytlösungen mit Glukose (bVELG) sinnvoll.
Hypertrophe Pylorusstenose
Sonderfall
  • Ziel: Korrektur von Volumen- und Elektrolytstörung vor Operation.
  • Häufig hypochlorämische, hypokaliämische Alkalose.
  • Chlorid-reiche isotone Lösungen sind indiziert.
  • Ringer-Laktat wird hierfür in der Leitlinie nicht empfohlen.
  • Praktisch häufig verwendet: z. B. NaCl 0,9 %, Ringer ohne Laktat, Ionosteril G5 %.

Flussigkeitstherapie